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Aus der Erkenntnis, dass Menschen notwendigerweise und darum immer schon von anderen abhängig sind, kann es keine Individualität ohne (oder mit nachrangiger) Sozialität geben, wohl aber eine Sozialität ohne Individualität. Aufgrund meines Freiheitsverständnisses plädiere ich für die verbleibende Form: eine Sozialität mit Individualität, gedacht als ein "postkollektives" globales Wir, denn alle Kollektivismen sind und waren bislang nur Brutstätten für Autoritarismen oder Totalitarismen. Und vermeintliche Individualismen geben sich als bloße Chimäre mit etwas Scharfblick ebenfalls als (raffiniertere) Form einer solchen Art von Kollektivismus (meist als Konformismus) zu erkennen. - Die Maxime sollte daher lauten: "Sei »Ich« und denke »Wir alle«!" (Norbert Schultheis)



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Das Pferd und der Hase

(nicht für Kinder geeignet!)

Rubrik: Humor

hase_pferd.gifAuf einem Bauernhof leben ein Pferd und ein Hase. Die beiden sind dicke Freunde.
Eines Tages machen die beiden einen Spaziergang im nahen Moor.
Dabei versinkt das Pferd bis zum Hals im Sumpf und kann sich nicht mehr alleine befreien. Der Hase will seinen Freund natürlich retten, ist aber selbst viel zu schwach dazu. Also rennt der Hase zurück zum Bauernhof, um den Bauern zu holen, kann ihn aber nicht finden. Der Bauer ist nämlich mit dem Traktor auf dem Feld.
In seiner Not klaut der Hase die Autoschlüssel und nimmt das Auto des Bauern, einen Porsche. Der Hase fährt mit dem Porsche ins Moor, parkt neben dem Sumpfloch, in dem das Pferd steckt, befestigt am Auto das Abschleppseil und wirft das andere Ende dem Pferd um den Hals. So wird das Pferd gerettet und es verspricht dem Hasen, sich bei passender Gelegenheit zu revanchieren.

Bald darauf plumpst der Hase in eine tiefe Wasserpfütze und kommt nicht mehr von alleine heraus. In seiner Not ruft er das Pferd, um ihm zu helfen. Das Pferd möchte nun auch den Porsche holen, um den Hasen zu retten. Leider ist das Pferd viel zu groß und schafft es nicht, in das Auto einzusteigen.
Da kommt dem Pferd eine geniale Idee. Es geht zurück zu der Wasserpfütze, stellt sich einfach darüber und fährt seine ganze Männlichkeit aus, bis sich der Hase daran festhalten kann. So zieht das Pferd den Hasen aus dem Wasser.

Und die Moral von der Geschicht:
Wenn man ein ordentliches Gerät hat, braucht man keinen Porsche, um einen Hasen an Land zu ziehen!