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Die Überschwemmung ist die schlechteste Art der Bewässerung, drum hat man die Kanalisation erfunden. Und je besser die Kanalisation im Inneren eines Menschen ausgebaut ist, umso besser kann er all dasjenige nutzen, was aus seinen ozeanischen Untiefen ans Land will. Man muss erst Kanalbauer werden, um der eigenen Überschwemmungen Herr werden zu können. Doch was sind die besten Kanäle, und wie entstehen sie? Wie und bei wem werden sie gebildet? - Und "wie wäre es, kanalisiert zu sein?" höre ich den Philosophen Peter Bieri auffordernd fragen und mit ihm alle anderen Meister des Kanalbaus im missmutigen Anblick der sie umgebenden Überflutungen und Überflüsse. (Norbert Schultheis)



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Determinismus in David Lynchs Mulholland Drive

(Frank Wittchow)

Rubrik: Interpretationen

„Mulholland Drive“ von Kultregisseur David Lynch ist ein höchst anspruchsvoller und daher nur schwer verständlicher Spielfilm aus dem Jahr 2001 mit philosophischem Tiefgang.

Hier eine Interpretation des Films, mit der ich mich bestens anfreunden konnte, da mein Verständnis des Films in dieselbe Richtung ging, aber längst nicht die Qualität des Gedankenguts dieser Interpretation hier erreicht hatte. Das Schreiben einer eigenen Interpretation schien mir somit nicht mehr sinnvoll.