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Das, was wir von uns selber wissen und im Gedächtniss haben, ist für das Glück unseres Lebens nicht so entscheidend, wie man glaubt. Eines Tages stürzt das, was Andere von uns wissen (oder zu wissen meinen) über uns her - und jetzt erkennen wir, dass es das Mächtigere ist. Man wird mit seinem schlechten Gewissen leichter fertig, als mit seinem schlechten Rufe. (Friedrich Nietzsche)



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Determinismus in David Lynchs Mulholland Drive

(Frank Wittchow)

Rubrik: Interpretationen

„Mulholland Drive“ von Kultregisseur David Lynch ist ein höchst anspruchsvoller und daher nur schwer verständlicher Spielfilm aus dem Jahr 2001 mit philosophischem Tiefgang.

Hier eine Interpretation des Films, mit der ich mich bestens anfreunden konnte, da mein Verständnis des Films in dieselbe Richtung ging, aber längst nicht die Qualität des Gedankenguts dieser Interpretation hier erreicht hatte. Das Schreiben einer eigenen Interpretation schien mir somit nicht mehr sinnvoll.