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Der Mensch hat nicht die Fähigkeit, zwischen zwei Übeln zu wählen in dem Sinne, als hätte er dabei eine freie Entscheidungswahl. Er ist gezwungen, sich vorher so zu verbiegen, dass er erst derjenige wird, der dann die freie Wahl treffen kann. Er "erkrankt" sozusagen an Pest oder Cholera, wählt er diesselben. Die als Krankheit bezeichnete Depression schützt vor einer nachteiligen und nachhaltigen Veränderung seines Selbst - ein wahrer Pyrrhussieg und von vielen Psychopathologen als "rigide Selbststruktur" überinterpretiert! (Norbert Schultheis)



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Spieler: Gast () | Punkte insgesamt: 726 + 53 | Rätsel: 181 | Rätselfreunde: 123

Die Bälle in der Urne

Kategorie: Stochastik-Rätsel

Punkte: greygreygreygrey + greygrey

Beantwortet: 3 Spieler

Ideal gelöst: 100 Prozent

Aus einer Urne mit 7 schwarzen und 3 roten Bällen sollen zweimal je 4 Bälle gezogen werden. In der ersten Runde sollen die Bälle behalten und in der zweiten Runde bei gleicher Ausgangslage immer direkt nach dem Ziehen zurückgelegt werden.

Ein Spieler zieht nun pro Runde jeweils 3 schwarze Bälle (und einen roten).
Wie ist das Verhältnis der Wahrscheinlichkeiten der beiden Runden zu einander?

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Die Wahrscheinlichkeit:
ist immer in der ersten Runde größer als in der zweiten
ist immer in der zweiten Runde größer als in der ersten
ist in beiden Runden immer gleich groß
hängt von der Reihenfolge ab, in der die Kugeln gezogen werden