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Philosophen werden vielleicht deshalb manchmal so schlecht verstanden, weil sie seltener von sich selbst sprechen. Auf manche Menschen wirkt dann der fehlende Selbstbezug sehr verwirrend oder unglaubwürdig, und die darin liegende Abstraktheit und Allgemeinheit sieht für sie aus wie ein Turm aus Elfenbein. (Norbert Schultheis)



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Spieler: Gast () | Punkte insgesamt: 726 + 53 | Rätsel: 181 | Rätselfreunde: 122

Die Parole des Wachmanns

Kategorie: Ziffern- und Zahlenrätsel

Punkte: greygreygreygreygrey

Beantwortet: 16 Spieler

Ideal gelöst: 63 Prozent

Eine mittelalterliche Stadt ist von einer Stadtmauer umgeben und kann nur durch ein Stadttor betreten werden, das aber ständig bewacht wird. Um Einlass in die Stadt gewährt zu bekommen, muss man auf die Aufforderung eines Wachmanns in Form einer zugerufenen Zahl eine zweite Zahl nennen, die zu seiner in irgendeiner Form passt.

Eines Tages will ein Tagedieb in die Stadt, kennt die Parole aber nicht und legt sich auf die Lauer. Ein Bürger will die Stadt betreten, und der Wächter ruft ihm die Zahl 28 zu. Der Bürger antwortet nach ein paar Sekunden mit „14“ und darf eintreten. Anschließend kommt ein zweiter Bürger, der auf die Zahl 8 blitzschnell mit „4“ antwortet. Ein dritter Bürger erhält Einlass, nachdem er dem Aufruf des Wachmanns „16“ mit einer „8“ erwidert hat.

Der Taugenichts glaubt nun, das System durchschaut zu haben und will die Stadt betreten. Der Wachmann ruft ihm eine „10“ zu, und er antwortet zielsicher mit einer „5“. Daraufhin wird er aber festgenommen und in den Kerker geschmissen.
Welche Zahl hätte der Tagedieb dem Wachmann nennen müssen, um Einlass in die Stadt gewährt zu bekommen?

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