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Aus der Erkenntnis, dass Menschen notwendigerweise und darum immer schon von anderen abhängig sind, kann es keine Individualität ohne (oder mit nachrangiger) Sozialität geben, wohl aber eine Sozialität ohne Individualität. Aufgrund meines Freiheitsverständnisses plädiere ich für die verbleibende Form: eine Sozialität mit Individualität, gedacht als ein "postkollektives" globales Wir, denn alle Kollektivismen sind und waren bislang nur Brutstätten für Autoritarismen oder Totalitarismen. Und vermeintliche Individualismen geben sich als bloße Chimäre mit etwas Scharfblick ebenfalls als (raffiniertere) Form einer solchen Art von Kollektivismus (meist als Konformismus) zu erkennen. - Die Maxime sollte daher lauten: "Sei »Ich« und denke »Wir alle«!" (Norbert Schultheis)



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Spieler: Gast () | Punkte insgesamt: 726 + 53 | Rätsel: 181 | Rätselfreunde: 128

Die zwei Zahlen des Luzifers

Kategorie: Ziffern- und Zahlenrätsel

Punkte: greygreygreygreygreygreygrey

Beantwortet: 20 / 20* Spieler

Ideal gelöst: 72 / 39* Prozent

* Auswertung der alten Rätselseite www.casanorbert.de

Die berühmten Mathematiker Carl Friedrich Gauß und Leonhard Euler landen nach ihrem Tod in der Hölle. Luzifer verspricht ihnen die Freiheit, wenn sie die beiden ganzen Zahlen größer als 2 (und nicht mehr größer als 1, wie der Teufel früher immer sagte) und kleiner als 100 erraten, die er sich ausgedacht hat. Er nennt Gauß das Produkt und Euler die Summe der beiden Zahlen; daraufhin entwickelt sich zwischen den beiden Mathematikern folgender Dialog:
Gauß: „Ich kann die zwei Zahlen nicht finden!“
Euler: „Ja, das war mir klar.“
Gauß: „Ah, jetzt kenne ich die beiden Zahlen.“
Euler: „Also, dann kenne ich sie jetzt auch.“
Wie lauten die beiden Zahlen?

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