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Der Künstler betrachtet sein Werk aus mindestens drei verschiedenen Perspektiven: Vornehmlich aus der ästhetischen und bei konnotativem Anspruch ebenso aus einer effektiven. Effizienz ist dem Kunstwerk nicht wesentlich, manchmal aber notwendig und bleibt so als eigene Entität neben der Effektivität (Wirkung, Mitteilung etc.) und Ästhetik (darunter auch das Erhabene und Sinnstiftende) bestehen. Der Unternehmer erkennt die Ästhetik seines Schaffens in der effizienten Effektivität, sie verschwindet somit als eigene Entität. Die punktuelle Verkümmerung der Effektivität im Sinne einer autotelischen Ökonomisierung (bspw. einer Kapitalvermehrung als Selbstzweck) ist prototypisch für das Tun der Banker und ihrer Schergen: Diese nenne ich wahrhaftige eindimensionale Menschen oder salopp gesagt (und unter Beachtung der von ihnen erzeugten Kollateralschäden) Vollidioten. (Norbert Schultheis)



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Letzte Änderung: 12.06.2016 um 01:54
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Spieler: Gast () | Punkte insgesamt: 722 + 53 | Rätsel: 180 | Rätselfreunde: 115

Der geschickte Einbrechner

Kategorie: Buchstaben-, Text- und Wissenschaftsrätsel

Punkte: greygreygreygrey

Beantwortet: 22 Spieler

Ideal gelöst: 59 Prozent

Ein Einbrecher war in einem Gebäude. Obwohl dieses gut bewacht war, gelang es ihm hinein zu kommen, ohne Alarm auszulösen. Er hielt sich länger als eine Woche in dem Gebäude auf und ging dann wieder. Auch dabei wurde kein Alarm ausgelöst. Wäre er aber nicht so lange geblieben, wäre er sicher beim Verlassen des Gebäudes gescheitert.
Wo war dieser Einbrecher?

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