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Mein Glaubensbekenntnis: Trotz der Vielfalt an Perspektiven und Beschreibungen, mit denen man die Wahrheit, bzw. dann plurale Wahrheiten relativ zu ihnen setzen kann, und trotz aller Ebenen, die zwischen einem Physikalismus und einer Lebensweltphänomenologie Wirklichkeit zu fassen versuchen, und unter Einbeziehung des Denkens, wie es aus einer vielschichtigen und reflexiven Verflechtung von Operationen nach formalen und funktionalen Logiken diese Vorstellungen von Wahrheiten und Wirklichkeiten organisiert, findet mit und in diesem Organisieren auch gleichsam eine Priorisierung statt, mit der man diese Vielzahl an Weltbildern nach Plausibilitätskriterien sortiert. Im Denken, zumindest in diesem reflexiven Denken, das sich dieser Erkenntnis verpflichtet fühlt, zeigt sich das Vorziehen eines bestimmten Weltbilds nur sehr zögerlich und stets unter Vorbehalt. Jedoch offenbart es sich ganz in der Haltung einer Person zur Welt, und vor allem zeigt es sich in ihren Handlungen - in ihren unbewussten noch mehr als in ihren bewussten, intendierten. Ab einem bestimmten Punkt der Psychogenese zerspringt gewissermaßen dann das Weltbild einer Person als ein Ganzes, und ihre Haltung mitsamt ihrer Priorisierung und ihrer sich selbst organisierenden Denkweisen wechselt von Situation zu Situation. Das macht es unmöglich, eine solche Person noch unter gängige Kategorien wie "links" oder "rechts", "konservativ" oder "progressiv", "autoritär" oder "liberal" usw. zu subsumieren. Mir scheint, dass trotz aller gegenwärtigen politischen Gegenentwicklungen sich solche Menschen immer häufiger entwickeln. Das gibt mir Mut zur Hoffnung, dass in einer nicht allzu fernen Zukunft ein Wendepunkt erreicht werden kann, an dem sich die komplette Menschheit auch als eine solche versteht und sich nach Prinzipien der Fairness und Gerechtigkeit, die sie selbst hervorbringt, selbst organisiert; in der dann alle (zumindest hinreichend viele) Menschen jeglicher Couleur sich gegenseitig sowohl in ihrer Gleichheit als auch in ihrer Andersartigkeit anerkennen und respektieren. - Amen. (Norbert Schultheis)



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Spieler: Gast () | Punkte insgesamt: 726 + 53 | Rätsel: 181 | Rätselfreunde: 144

Oh Margarethe, Margarethe!

Kategorie: Ziffern- und Zahlenrätsel

Punkte: greygreygreygreygreygrey

Beantwortet: 11 Spieler

Ideal gelöst: 55 Prozent

Bei einer Trauerfeier sitzen drei Verwandte an einem Tisch und genießen den Leichenschmaus. Carmelita, die Nichte des Verstorbenen, und ihr Mann Marius sitzen am Nachbartisch. Plötzlich sagt Carmelita zu ihrem Mann: „Mir ist gerade aufgefallen, dass unsere drei Verwandten dort am Tisch zusammen so alt sind wie du.“ „Ja, das mag sein“, entgegnet Marius ihr, „aber ich weiß ja gar nicht, wie alt sie im Einzelnen sind.“ „Wenn du ihre Lebensalter multiplizierst“, fügt Carmelita hinzu, „ergibt das 2450.“

Marius, Oberstudienrat und Lehrer für Mathematik an einem renommierten Gymnasium, fühlt sich herausgefordert und beginnt zu rechnen. Nach einer Weile muss er aber feststellen: „Ich kann immer noch nicht sagen, wie alt sie sind.“ Daraufhin gibt Carmelita ihm einen weiteren Hinweis: „Der Älteste dort am Tisch ist älter als meine jüngste Schwester Margarethe.“ – „Und ihr Alter kennst du ja bestens!“ ergänzt sie schnippisch.

Nun hat Marius blitzschnell die Lösung und meint: „Ja, natürlich!“ und zählt die korrekt berechneten Alter der drei Verwandten auf. „Die Berechnung klappt aber nur“, belehrt er richtiger Weise, „wenn du bei allen Altersangaben ganze Zahlen für die Jahre annimmst.“ „Ja, Herr Oberlehrer!“, entgegnet ihm Carmelita daraufhin etwas entnervt. „Du immer mit deiner Korinthenkackerei!“
Wie alt ist Margarethe?

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Margarethe ist Jahe alt.