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Mein Glaubensbekenntnis: Trotz der Vielfalt an Perspektiven und Beschreibungen, mit denen man die Wahrheit, bzw. dann plurale Wahrheiten relativ zu ihnen setzen kann, und trotz aller Ebenen, die zwischen einem Physikalismus und einer Lebensweltphänomenologie Wirklichkeit zu fassen versuchen, und unter Einbeziehung des Denkens, wie es aus einer vielschichtigen und reflexiven Verflechtung von Operationen nach formalen und funktionalen Logiken diese Vorstellungen von Wahrheiten und Wirklichkeiten organisiert, findet mit und in diesem Organisieren auch gleichsam eine Priorisierung statt, mit der man diese Vielzahl an Weltbildern nach Plausibilitätskriterien sortiert. Im Denken, zumindest in diesem reflexiven Denken, das sich dieser Erkenntnis verpflichtet fühlt, zeigt sich das Vorziehen eines bestimmten Weltbilds nur sehr zögerlich und stets unter Vorbehalt. Jedoch offenbart es sich ganz in der Haltung einer Person zur Welt, und vor allem zeigt es sich in ihren Handlungen - in ihren unbewussten noch mehr als in ihren bewussten, intendierten. Ab einem bestimmten Punkt der Psychogenese zerspringt gewissermaßen dann das Weltbild einer Person als ein Ganzes, und ihre Haltung mitsamt ihrer Priorisierung und ihrer sich selbst organisierenden Denkweisen wechselt von Situation zu Situation. Das macht es unmöglich, eine solche Person noch unter gängige Kategorien wie "links" oder "rechts", "konservativ" oder "progressiv", "autoritär" oder "liberal" usw. zu subsumieren. Mir scheint, dass trotz aller gegenwärtigen politischen Gegenentwicklungen sich solche global sensibilisierten Menschen immer häufiger entwickeln. Das gibt mir Mut zur Hoffnung, dass in einer nicht allzu fernen Zukunft ein Wendepunkt erreicht werden kann, an dem sich die komplette Menschheit auch als eine solche versteht und sich nach Prinzipien der Fairness und Gerechtigkeit, die sie jeweils kontextabhängig selbst hervorbringt, selbst organisiert; in der dann alle (zumindest hinreichend viele) Menschen jeglicher Couleur sich gegenseitig sowohl in ihrer Gleichheit als auch in ihrer Andersartigkeit anerkennen und respektieren. - Amen. (Norbert Schultheis)



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Spieler: Gast () | Punkte insgesamt: 730 + 53 | Rätsel: 182 | Rätselfreunde: 154

Albert Einstein und der Fisch

Kategorie: Logikrätsel

Punkte: greygreygreygreygrey

Beantwortet: 14 / 55* Spieler

Ideal gelöst: 79 / 67* Prozent

* Auswertung der alten Rätselseite www.casanorbert.de

Dieses Rätsel stammt angeblich von Albert Einstein mit dem Vermerk, dass 98 Prozent der Weltbevölkerung nicht in der Lage seien, es zu lösen. Tatsächlich existiert jedoch keinerlei Hinweis auf die Autorschaft und insbesondere eine Involvierung Einsteins. Es ist daher wahrscheinlicher, dass der Mathematiker und Logiker Raymond Smullyan das Rätsel formulierte, der diverse Rätselbucher veröffentlichte und als Meister im Verfassen dieser Art von Rätseln gilt.

Ausgangslage
  • Es gibt fünf Häuser mit je einer anderen Farbe.
  • In jedem Haus wohnt eine Person einer anderen Nationalität.
  • Jeder Hausbewohner bevorzugt ein bestimmtes Getränk, raucht eine bestimmte Zigarettenmarke und hält ein bestimmtes Haustier.
  • Keine der fünf Personen trinkt das gleiche Getränk, raucht die gleichen Zigaretten oder hält das gleiche Tier wie seine Nachbarn.
Hinweise
  • Der Brite lebt im roten Haus.
  • Der Deutsche hält einen Hund.
  • Der Däne trinkt gerne Tee.
  • Das grüne Haus steht links vom weißen Haus.
  • Der Besitzer des grünen Hauses trinkt Kaffee.
  • Die Person, die Lucky Strike raucht, hält einen Vogel.
  • Der Mann, der im mittleren Haus wohnt, trinkt Milch.
  • Der Besitzer des gelben Hauses raucht Camel.
  • Der Norweger wohnt im ersten Haus.
  • Der West-Raucher wohnt neben dem, der eine Katze hält.
  • Der Mann, der ein Pferd hält, wohnt neben dem, der Camel raucht.
  • Der Marlboro-Raucher trinkt gerne Bier.
  • Der Norweger wohnt neben dem blauen Haus.
  • Der Schwede raucht Pall Mall.
  • Der West-Raucher hat einen Nachbarn, der Wasser trinkt.

Wem gehört der Fisch?

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