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Mein Glaubensbekenntnis: Trotz der Vielfalt an Perspektiven und Beschreibungen, mit denen man die Wahrheit, bzw. dann plurale Wahrheiten relativ zu ihnen setzen kann, und trotz aller Ebenen, die zwischen einem Physikalismus und einer Lebensweltphänomenologie Wirklichkeit zu fassen versuchen, und unter Einbeziehung des Denkens, wie es aus einer vielschichtigen und reflexiven Verflechtung von Operationen nach formalen und funktionalen Logiken diese Vorstellungen von Wahrheiten und Wirklichkeiten organisiert, findet mit und in diesem Organisieren auch gleichsam eine Priorisierung statt, mit der man diese Vielzahl an Weltbildern nach Plausibilitätskriterien sortiert. Im Denken, zumindest in diesem reflexiven Denken, das sich dieser Erkenntnis verpflichtet fühlt, zeigt sich das Vorziehen eines bestimmten Weltbilds nur sehr zögerlich und stets unter Vorbehalt. Jedoch offenbart es sich ganz in der Haltung einer Person zur Welt, und vor allem zeigt es sich in ihren Handlungen - in ihren unbewussten noch mehr als in ihren bewussten, intendierten. Ab einem bestimmten Punkt der Psychogenese zerspringt gewissermaßen dann das Weltbild einer Person als ein Ganzes, und ihre Haltung mitsamt ihrer Priorisierung und ihrer sich selbst organisierenden Denkweisen wechselt von Situation zu Situation. Das macht es unmöglich, eine solche Person noch unter gängige Kategorien wie "links" oder "rechts", "konservativ" oder "progressiv", "autoritär" oder "liberal" usw. zu subsumieren. Mir scheint, dass trotz aller gegenwärtigen politischen Gegenentwicklungen sich solche Menschen immer häufiger entwickeln. Das gibt mir Mut zur Hoffnung, dass in einer nicht allzu fernen Zukunft ein Wendepunkt erreicht werden kann, an dem sich die komplette Menschheit auch als eine solche versteht und sich nach Prinzipien der Fairness und Gerechtigkeit, die sie kontextabhängig selbst hervorbringt, selbst organisiert; in der dann alle (zumindest hinreichend viele) Menschen jeglicher Couleur sich gegenseitig sowohl in ihrer Gleichheit als auch in ihrer Andersartigkeit anerkennen und respektieren. - Amen. (Norbert Schultheis)



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Spieler: Gast () | Punkte insgesamt: 726 + 53 | Rätsel: 181 | Rätselfreunde: 148

Der Swimming-Pool

Kategorie: Bilder-, Geometrie- und Raumvorstellungs-Rätsel

Punkte: greygreygreygrey

Beantwortet: 29 Spieler

Ideal gelöst: 75 Prozent

Eine Frau hat einen quadratischen Swimming-Pool, der auf unten gezeigte Weise mit vier Bäumen umstellt ist. Die Bäume haben alle denselben Abstand zum Pool. Nun will sie ihn vergrößern lassen, aber er soll dabei quadratisch bleiben und sein Abstand zu den Bäumen soll sich nicht verändern.
Baum Baum
  
Baum Baum
Um wie viel Prozent kann der Pool unter diesen Bedingungen maximal vergrößert werden?

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