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Es ist offenkundig ein evolutionärer Vorteil, auf das Fremde mit Angst oder zumindest mit Argwohn zu reagieren. Dennoch rechtfertigt er keinen Fremdenhass, denn wir besitzen die Fähigkeit, uns das Fremde vertraut zu machen. Diese ist aus Sicht der Evolution für den Menschen von viel größerer Bedeutung. Aber es bleibt die Angst, die am stärksten mit dem Fremdenhass korreliert, jedoch nur als Indikator einer schlechten individuellen Entwicklung. In diesem Kontext passt der Sinnspruch der Kabarettistin Lisa Fitz sehr gut: "Wer kein Selbstbewusstsein hat, braucht ein Nationalbewusstsein." (Norbert Schultheis)



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Die Quantenmechanik - der Traum, aus dem die Stoffe sind

(Friedrich Wagner)

Rubrik: Astronomie & Quantenphysik

Eine sehr gelungene und interessante Einführung in die Welt der Quanten. Vor allem gefällt mir, dass der Autor die verschiedenen Interpretationen der Quantenmechnik beleuchtet und meinen Favoriten, die „Transaktionsinterpretation“, besonders hervorhebt. Eine versierte Beschreibung dieser Interpretation findet sich leider nur sehr selten im Netz, im Gegensatz zu der m.E. abstrusen Viele-Welten-Interpretation. Das liegt wohl hauptsächlich daran, dass letztere sich als Grundlage für Science-Fiction-Romane und -Filme deutlich besser eignet. Ein anderer Grund könnte sein, dass Stephen Hawking sich zu ihr bekannt hatte und seine Popularität dann das Übrige tat. Aber nicht wenige Philosophen denken über Stephen Hawking das Gleiche, was einst Albert Einstein über Ernst Mach ausgesagt haben soll: „Mach war als Physiker so gut, wie er als Philosoph erbärmlich war.“